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Endlich wieder Loslassen│ Zu Gast im Stanglwirt │Tirol

Ich muss gestehen, ich war lange nicht mehr in den deutschen Ost-Alpen verreist und als ich bei meiner Ankunft in Tirol den ersten Atemzug nahm, spürte ich : Ich hatte es wohl unterbewusst seit meiner Kindheit und den damaligen Urlauben mit meinen Eltern vermisst.

Der Ausblick auf meinem Zimmer versprach Bergspitzen umgeben von Wolkenschwaben, grüne Wiesen mit leuchtend blauen Kornblumen und: Ruhe. Eine regelrecht faszinierende Ruhe umhüllte mich. Ich muss gestehen, ich war lange nicht mehr in den deutschen Ost-Alpen verreist und als ich bei meiner Ankunft in Tirol den ersten Atemzug nahm, spürte ich : Ich hatte es wohl unterbewusst seit meiner Kindheit und den damaligen Urlauben mit meinen Eltern vermisst. Der Ausblick auf meinem Zimmer versprach Bergspitzen umgeben von Wolkenschwaben, grüne Wiesen mit leuchtend blauen Kornblumen und: Ruhe. Eine regelrecht faszinierende Ruhe umhüllte mich und ließ mich während meiner Fitness Woche gemeinsam mit Linda, Jil und Elena trotz zahlreicher, anstrengender Sporteinheiten nicht mehr los.

Mein zu Hause nannte sich ab sofort: Stanglwirt – und ja, es stimmte: Dies war kein Hotel, wie ich es gewöhnt war, sondern es war eine kleine Stadt, die schon nach wenigen Stunden mein Zu Hause wurde. Hölzerne Dielen, gemütliche Sitzecken und mein Zimmer – hierfür gab es keine Worte. Noch bevor ich meinen Koffer überhaupt anrührte, ließ ich mich auf meiner Liege auf dem Balkon nieder und war weg von Vorgaben, Terminen und ganz nah bei: Ruhe, Ausgeglichenheit und nicht zuletzt mir!

Raum, Freiheit und Luft – für Neues

Ich fühlte mich von Anfang an mehr als wohl in dieser kleinen Stadt und auch jetzt im Nachhinein war er seit langem der erste Ort, an dem ich die Verbindung zu Stress, Hektik und „Müssen“ verlor. Ich spürte, wie wichtig es ist, egal ob in den Bergen oder dem kühlen Wasser im Pool morgens in der früh, zu üben: loszulassen. Einfach zu sein – mit Haut und Haar. Wie sagte es Maria, die Tochter des Eigentümers so schön:

Was imponieren soll, muss Charakter haben.

 

Genau diesen Charakter bekam ich in all seinen Facetten immer mehr zu spüren und : zu genießen.

Im Fokus meines Aufenthaltes stand eine sportliche Woche im Rahmen eines Projektes mit Triumph. Jeder Tag war bestückt mit verschiedenen Kombinationen aus Kraft- und HIIT Workouts, die uns gemeinsam an unsere Grenzen brachten.

Während der circa 60 minütigen Kraftworkouts zeigte uns unsere Personal Trainerin gezielt Übungen, mit denen wir lediglich durch das eigene Körpergewicht unseren Körper straffen konnten. Genau das war auch nach dem Geschmack von uns Mädels, denn wir alle sind Fans von einem weiblichen, straffen und festen Körper. Übungen wie klassische Liegestützen, Ausfallschritte und Squats brachten unsere Muskeln ordentlich zum Brennen – ich liebte diese Einheiten!

Als kleine Überraschung wurden wir sogar mit dem neuen Fitnesstracker von Polar ausgestattet! Die A370 war also nicht nur Begleiter bei meinen morgendlichen Läufen, sondern auch während meiner Sporteinheiten und zeigte mir nicht nur beispielsweise den Kalorienverbraucht an, sondern ebenso meine Ruhephasen in Form einer Schlafanalyse. Die Luft in den Bergen sorgte am Abend stets dafür, dass ich völlig erschöpft nur noch in mein riesiges Bett kroch und ohne jegliche Gedanken oder Sorgen unmittelbar einschlief. Den Beweis hierfür lieferte mir dann meine Polar Uhr, was ich in Bezug auf die Regeneration nach dem vielen Sport als äußerst wichtig empfinde. Hier findest du ein paar mehr Infos zu des Sportuhr und ich werde auch schon bald wieder eine Uhr auf meinem Instagram Account verlosen – Dank eures tollen Feedbacks!

Optimal ergänzen konnten wir unsere Krafteinheiten gleich am ersten Tag mit einer Boxstunde. Ich persönlich liebe Boxen und das Workout direkt draußen in der Sonne Tirols brachte mich nicht nur ordentlich zum schwitzen, sondern verdeutlichte mir auch gleichzeitig, wie sehr ich das Boxen bereits vermisst hatte.

Das Box-Workout war für mich persönlich eines der Highlights, doch dieses sollte sogar noch getoppt werden: Nämlich beim einer zunächst unscheinbaren Wanderung entlang des Wilden Kaisers, welcher uns Gäste im Stanglwirt jeden Morgen beim Blick aus dem Fenster einen imposanten Start in den Tag vermochte. Ob Entdeckungstour in der Stanglalm, welche übrigens den hauseigenen Käse herstellt, oder schwindelerregende Höhen, die sich neben mir entlang der Wege auftaten. Kurze Zeit später wusste ich, welcher Zauber mich regelrecht hier oben erwartete:

Direkt hier oben mitten in den Bergen des Wilden Kaisers sozusagen hatte ich glaube ich mein bisher schönste Sporteinheit. Frei sein, Abenddämmerung, das Zirpen der Grillen und: Laufen. Ich konnte meine Freude kaum verbergen und diese Glücksmomente, die sich in mir bemerkbar machten, tänzelten im Wechsel mit den untergehenden Sonnenstrahlen. Es war ein so schönes Erlebnis, von dem ich noch sehr lange zehren werde.

Die Wanderung und die vielen Workouts machten sich gleich am Abend bemerkbar und als ich in mein wahrhaft wunderschönes Hotelzimmer zurückkehrte, welches doppelt so groß war wie meine Wohnung, hüllte ich mich in meinen Bademantel und wusste, dass es an der Zeit war meine über den Tag gesammelten Momente nochmals in entspannter Atmosphäre zu genießen. Schon auf dem Flur roch ich die angenehmen Düfte des riesigen Wellness Bereiches und wusste, dass ich mich gleich im Felsenbad mehr als entspannen würde. Genau das brauchte ich nun nach einem Tag voller Emotionen, Entdeckungen und Sport.

Dadurch, dass der Wellnessbereich so riesig ist, hat man egal wo man sich „sein Plätzchen“ sucht immer eine Möglichkeit sich zurückzuziehen und sich wortwörtlich in Ruhe zu hüllen. Und als ich auf meiner Liege lag und mich das Rauschen der Wasserfälle im Felsenbad innerlich so sehr beruhigte, wusste ich gar nicht, worüber ich mich mehr freuen sollte: Dieser einfach traumhaft schöne und mit Liebe errichtete Wellnessbereich – wobei man es schon fast Wellness-Welt nennen kann – oder das Gefühl, dass ich endlich, endlich nach Wochen des Stress und intensiver Arbeit abschalten konnte.

Ich war weg – weg vom Alltag, weg von Hektik und das Gefühl endlich mal wieder Zeit für mich zu haben.

Um natürlich alle Vorzüge des Wellnessbereiches im Stanglwirt zu nutzen, gönnte ich mir an diesem Abend eine Gesichtsbehandlung, welche spontan auf meinen Hauttyp angepasst wurde. Die Gesichts- und Nackenmassage gab mir dann wortwörtlich den Rest und war mit reiner, glänzender Haut und tiefen entspannt bereit für das Abendessen.

 

Ich muss sagen … und das als gelernte Hotelfachfrau, die nun wirklich bereits einige Hotels gesehen hat: Der Stanglwirt hat mich vom ersten Moment an mehr als beeindruckt. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte mal einen Ort besucht habe, der so viel Charme, so viel Liebe zum Detail und so viel Herzlichkeit ausstrahlte. Und ja, dieses Hotel hat Charakter, welcher sich in jeder Ecke verbirgt und ständig neue Ecken zu entdecken bietet. Noch während unsere Koffer abtransportiert wurden, habe ich bereits überlegt, wann ich wieder herreisen kann um an diese so wunderschönen Erlebnisse anknüpfen zu können. Der Stanglwirt ist kein Hotel. Es ist ein Zu Hause und ich freue mich schon jetzt bald wieder heimkehren zu können.

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Triumph, Polar und dem Stanglwirt während einer Projektwoche entstanden. Jegliche Eindrücke und Empfindungen, die ich hier teile, sind meine eigenen und ich hoffe sehr, dass ich dich mit diesen genau so begeistern kann.

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