Bist du glücklich? Diese Frage trieb mir bei meinem heutigen ersten Video Call via Whatsapp mit Solveig die Tränen in die Augen. Kurz versuchte ich diese zu schlucken, doch war ich im gleichen Moment so unglaublich überwältig, welche Emotionen diese Frage in mir auslöste.

& ich habe auch eine Vorahnung warum…

Ich habe mich heute in meinem Notizbuch mit den 5 Hilfestellung Fragen: „Was ich eigentlich im Leben will“? beschäftigt. Spannend herauszufinden und die Gedanken schweifen zu lassen bei den einzelnen Fragen:

Darüber hinaus hatte ich mir auch die Frage notiert: Warum arbeite ich? Und wie das so ist, wenn man an/mit sich selber arbeitet habe ich eine sehr klare Erkenntnis gewonnen:

Die bisher beste Investition meines Lebens war nicht meine Alster Wohnung oder ein Bausparvertrag, sondern langfristig diese ganze Marbella Reise. Genug Geld zu haben macht mir noch immer von Zeit zu Zeit Angst. Wie lange war ich von der Angst getrieben meine Steuern und Rechnungen zahlen zu können. Auch so ein Punkt: tue ich etwas aus Angst heraus oder Liebe? Beides gleichzeitig geht nicht. 

Tausende Kilomenter entfernt von Deutschland, verspüre ich nicht mehr diesen Druck morgen noch besser zu sein oder länger zu arbeiten, sondern ohne „höher, schneller, weiter“ habe ich wieder die Begeisterung für meine Arbeit, für meine Projekte entdeckt. Aber auch Gespräche wie mit meiner Freundin Sofia oder nun per Video Call in die Schweiz helfen mir als Reflektion und sorgen gefühlt über Nacht, dass ich enorm in mir wachse und auch an Menschen in meinem Umfeld näher heran. Weil ich nicht mehr alles alleine schaffen möchte, sondern mich mit Anderen zusammentun möchte.

Besonders geholfen für meine heutigen Gedanken & nicht zuletzt Klarheit hat mir folgende Podcast Folge:

Warum arbeitest du …eigentlich? Hier kannst du die Folge anhören.

 

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