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Die Reise Teil 3 #HonorYourDays Reebok

Wir verlassen die Autobahn aus Richtung Düsseldorf und mit dem weißen Lieferwagen erreichen wir die Pflaster-Stein Straße in Hamburg. Ich öffne die Tür, ein kühler Windzug erfasst mich mit meinen nach der langen Fahrt so erhitzen, erröteten Wangen. Unter meinen Füßen: herbstlich bunt gefärbte Ahornblätter. Ich muss lächeln, denn sie stehen für Schutz und Stärke.

Ahronblätter bedeuten Sicherheit. Geborgenheit. Selbstfindung. Ehrgeiz.

 

Die Autotür fällt ins Schloss und ich sehe hinauf zu meiner neuen Wohnung. Ich bin angekommen. Ich bin da.

Inmitten der zahlreichen Kartons und Schrauben nehme ich neue Gerüche wahr. Anders als in Düsseldorf. Ich bin in einer riesigen, neuen und unbekannten Stadt. Ich kenne nichts und niemanden – nur ein Gefühl kenne ich: Das Gefühl, weder zu wissen, wie die Nachbarstraße heißt, noch auf welchem Wege ich zu meiner neuen Arbeitsstelle komme. Ich fühle mich aufgewühlt, durcheinander und ein Stück verlassen. Wo sind die bekannten Gesichter?  Auch wenn sich in diesem Momant alles so „unbekannt“ anfühlt, vertraue ich dennoch auf meinen Weg. Ich habe diesen Neuanfang bereits einmal geschafft. Weitermachen.

Ich lächle still und versuche das Gedankenchaos in meinem Innersten langsamer werden zu lassen, auszubremsen und auszublenden.

 

Die Bäume vor meinem Fenster färben sich an den folgenden kalten Herbsttagen in warme Goldtöne und ich beginne meine Wege zwischen langen und anstrengenden Tagen der Spätschicht im Hotel und aufregenden Begegnungen. Begegnungen in Kiosk-Läden, in Einkaufsstraßen und im Fitnessstudio.

Völlig neue Situationen – nie zuvor erlebt, die mich in meiner Gesamtheit, meinem Charakter und Denken mehr als herausfordern. Ich kehre oftmals erst gegen Mitternacht zurück und entlang dem dunklen Park an meiner Straße, jetzt, wo niemand mich sehen kann, strömen Tränen über meine Wangen. Ist das Angst? Wut? Hilfslosigkeit? Ich weiß es nicht.

Ich versuche hängeringend klare Gedanken zu fassen, eine Möglichkeit zu finden, mich zu sortieren. Klarer zu sehen. Kraft zu finden, um den weiteren Weg zunächst überhaupt sehen und dann planen zu können.

Ich muss weg. Raus. Laut. Leise. Hier und Jetzt. Alleine. Also laufe ich los.

Meine weißen Sportschuhe leuchten in der morgendlichen Dunkelheit und ich laufe. Ich renne. Ja, vielleicht renne ich ein Stück weit davon, doch ich muss alleine sein. Auf meinem Weg. Mal ist es eiskalt und regnet. Und wieder sticht der Regen wie tausende kleine Nadeln in mein Gesicht, doch er kann mich und das, was in mir brennt, nicht aufhalten. Ich bahne mir den Weg inmitten riesiger Hochhäuser, unebener Wege und steilen Aufgängen. Stufe für Stufe laufe ich weiter durch die unbekannten Straßen und Plätze.

Das Laufen gibt mir Kraft. Es gibt mir die Möglichkeit für einen Moment lang in einer Stadt voller Lärm, Lichter und unbekannter Gesichter ganz alleine zu sein. Mit mir selbst, meinen Gedanken und dem, was ich eigentlich will. Jeder Kilometer, jeder Lauf ordnen nicht nur das Durcheinander in meinem Kopf, sondern bringt mich weiter und näher an meine Träume und Visionen.

Die Rückkehr, der Blick auf meine nassen Sportschuhe und das Gefühl meiner heißen Haut und dem schnellen Puls festigen mich und meinen Mut.

 

Und so arbeite ich. Ich laufe. Ich renne. Ich denke und plane. Manchmal schneller als mein Puls – und es funktioniert. Der Weg wird trotz noch unbekannter Ecken klarer und meine neuen Ideen und Gedanken tragen mich während dem Sport und meinem Alltag weiter – hin zu meiner Vision.

Das Laufen, der Sport und mein Fitnesstraining haben mir geholfen, meine Gedanken nicht in Angst und Panik abbrechen zu lassen, sondern sind mein Nährboden für Mut und somit Stärke und Antrieb. Weitermachen immer Weitermachen. Jeden Tag ein Schritt – in meinem eigenen ganz individuellen Tempo.

#HonorYourDays – Meine Tage und Zeit schätzen, ehren und vor allem: auszeichnen.

Es wird immer wieder neue, unbekannte Situationen geben, die dich herausfordern und dir möglicherweise Angst machen. Doch du findest deinen Weg, den Weg, dich an der Weggabelung nicht für Panik und Unmut zu entscheiden, sondern mit erhobenem Kopf und einem Lächeln anzutreten. Im Beruf, beim Sport, im Alltag, vor deinem nächsten Lauf. Hab keine Angst vor Entscheidungen und neuen Wegen, denn sie hüllt deine Tage in graue Schleier, die dir die Sicht nehmen. Entscheidungen, Unbekanntes und Veränderungen sind toll, denn du kannst sie abwägen, über sie diskutieren oder mit ihnen laufen. Du kannst mit ihnen träumen, sie spüren und: mit ihnen wachsen. An jedem Tag. An jedem DEINER Tage. Das macht sie so besonders und neben ihnen auch deinen Weg, dein Leben so kostbar.

Ich verstaue meinen Haustürschlüssel in meiner Trainingsjacke und hinter mit fällt die Eingangstüre ins Schloss. Im Nieselregen laufe ich die Einfahrt hinunter auf die Pflasterstein-Straße. Mein Blick senkt sich und trifft auf die vielen bunten Ahornblätter unter meinen Füßen. Ich muss lächeln und laufe los.

 

Bei der #HonorYourDays Kampagne ruft dich Reebok dazu auf, das Beste aus deinem Tag herauszuholen, über eigene Grenzen hinauszugehen und einfach gut zu dir selbst zu sein. Deshalb lautet meine Message an dich:

Laufe mit mir und spüre dabei auch DU, was deine Tage ausmacht ! Was treibt dich an? Was gibt dir das Gefühl deine Zeit zu ehren und zeitgleich zu nutzen? Wie gestaltest du deinen Weg und was treibt dich an weiterzumachen? Erzähle es mit DEINER ganz eigenen Geschichte auf DEINE individuelle Art: ein Fitnessbild mit den Hashtags #HonorYourDays und #ReebokGermany auf Instagram könnten deine Chance sein auf ein Sport- und Wellnesswochenende zu zweit. Ich freue mich auf DEINE Geschichte, auf DEINEN Weg!