Geduld – sie fällt mir manchmal schwer und dennoch ist sie in passenden als auch unbequemen Phasen so essenziell.

Die Ausdauer zu haben, Dinge Stück für Stück mal in großen, mal in schier unsichtbaren Schritten nicht nur zu erkennen, sondern auch aufzubauen. Ein Wert, vielleicht auch Verständnis, welches man sich im Laufe des Lebensweges ohne jegliche Vorahnung erlernt, aneignet.Geduldig sein – im Sport, im Thema gesunder Ernährung, um den eigenen Körper und Reaktionen darauf besser kennenzulernen. Geduldig sein im Aufbau von zwischenmenschlichen Beziehungen 

Vertrauen wertzuschätzen und zu investieren in diese unsichtbaren Verbindungen, die sich zwar erst nach und nach, dafür dann unbezahlbar fundiert aufbauen

Und so bemerkte ich kürzlich wieder: wie schnell ich zwischen all´ diesen Aufgaben und Herausforderungen doch manchmal vergesse … geduldig mit mir selbst zu sein

Ich möchte Erwartungen an mich selber stellen, mich neuen Aufgaben stellen und Veränderung üben. Doch zum Veränderungsprozess gehört manchmal auch ein gewisser Stillstand, in welchem ich realisiere, dass Dinge nicht immer nur aus Bewegung wachsen

Es ist nicht verwerflich, sondern unfassbar wichtig auch einmal ausharren zu können, sich Zeit zu geben zu wachsen – oder vielmehr vielleicht auch zu genießen was man hat oder wer man ist #karolinsmoment

 
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