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Spiritualität – neue, stärkende Impulse für deine innere Verbindung

Authentisch sein was bedeutet das eigentlich. Authentizität leben und wirklich herausfinden, was in Innersten mich selbst bewegt,  kann ich eigentlich nur, wenn ich mich nicht von außen mit hunderten Reizen überfluten und von angeblichen Idealen überstülpen lasse.

Ich kann nur wirklich bewegen, wenn ich nach Innen gehe. 

Formulierte es @jiliciousjourney vor wenigen Stunden in ihrer Story und mit den wenigen Sequenzen, die ich dort aufnahm, hinterließ diese doch einen bleibenden, nachdenklichen Eindruck bei mir. 

Ganz besonders intensiv spüre ich diese Tatsache in meiner aktuellen Lebensphase, in welcher so viele Dinge auf mich hereinprasseln, so dass ich nicht weiß, was mehr Sinn ergibt: schnellstmöglich und trotzdem pitschnass ins Trockene rennen oder gleich einfach – bildlich gesprochen- im Regen stehenzubleiben. Manchmal hat man so viele wirre Gedanken und versucht sie durch erwünschte Bestätigung von Außen in Form von beispielsweise Freundinnen/Frauen Gesprächen bestätigen zu lassen, um das Gefühl zu erhaschen, welches Linderung verspricht und dieses Karussell für einige Zeit anhalten lässt.

Keine Frage – ein Netzwerk aufzubauen ist wichtig und in vielen Lebenslagen immer wieder Essenziell wichtig. Zumal man oftmals auch unvoreingenommene Empfindungen einholen kann.

Doch möchte ich mit diesen Zeilen nochmal die Beschreibung von Jil aufgreifen: weniger Ablenkung von außen, sondern mehr nach innen gehen. Doch das klingt natürlich grade in persönlichen Wachstumsphasen wie eine riesige Herausforderung. Schließlich suche ich nach:

  • Halt
  • Sicherheit
  • neuem Mut
  • einem anderen Blickwinkel
  • Rückzug
  • gleichzeitig Entfaltungsmöglichkeit

Diese bewusste Entscheidung des „Nach-Innen-Gehens“ könnte man als aktuelles Bewusstsein der Selbstwirksamkeit beschreiben. Ähnlich wie ein Computer Update geht eine jede Persönlichkeit in eine Art Phase der Selbstaktualisierung, um dieses aktuelle Bewusstsein nachzujustieren. Nachjustieren ist wie ich finde ein sehr schönes Wort, denn es beinhaltet das Ok-Sein von falschen Pfaden oder verirrten Ziel-Formulierungen und ermöglicht ein stetiges nachrichten des aktuellen Kurses.

Diese Art von Hinterfragenden, sprich: Wozu lebe ich? Was ist mein Wert? Selbstentfaltung etc. fällt in den Bereich der äußerst spannenden Logotherapie.

Ich habe mir inspiriert von einem Uni-Seminar im Rahmen einer therapeutischen Maßnahme etwas abgeschaut, was mir in solchen Phasen ohne Mutmaßungen und zu viele Emotionen von außen einen Zugang ermöglicht, wieder in ein Gefühl von

Zufriedenheit als stiller Garten, in welchem man sich ausruhen kann.

zu kommen.

Es ließt sich nun vielleicht im ersten Moment etwas spirituell, doch vor wenigen Wochen habe ich mein erstes Karten-Set „Mond Priesterschaft“ erhalten. Darin sind 50 Karten mit einem kleinen Büchlein. Grundintension ist es, mich selbst dazu zu ermutigen mich mit mir selbst zu verbinden, neue Impulse zu erkennen und mich selbst in meiner, ganz eigenen Wahrheit zu erkunden und wahrzunehmen. 

Diese Karten sind wie eine Art Wegbegleiter oder auch Ratgeber, der auf die Innenwelt abzielt und nicht von außen mit Wertungen auf mich stürtzt. 

Eine Brücke zur inneren Verbundenheit

Anwendung:

Immer wieder wenn ich in einen eingangs beschriebenen Strudel gelange, gehe ich nach innen und ziehe anhand verschiedener Legestrukturen und Herangehensweisen die Karten mit anmutigem Gefühl ganz für mich alleine aus und beschäftige mich dann intensiv mit den gezogenen Eigenschaften und Botschaften zwischen den Zeilen einer Karte. Oftmals kann ich aktuelle Gefühle oder Gedanken in diesen Strukturen nachempfinden und sie anders wahrnehmen und verarbeiten.

Wirkung:

Insbesondere an einem Sonntag Nachmittag beispielsweise kann man 3 Karten für die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ziehen. Stichwort: Impuls.

Ich schöpfe Zuversicht, Kraft, Mut und neue Motivation. In mir. Aus mir selbst heraus.

Die Karten begleiten mich dann auch während der neuen Woche aufgestellt in meiner Wohnung und erinnern mich immer wieder an meine damit verbundenen Gefühle und Emotionen, die ich eigenst kreiert habe. So fühle ich diese Brücke zu meiner inneren Verbundenheit immer wieder neu. 

Für mich ist dieses kleine Ritual eine Möglichkeit, in mein Gefühl zu kommen, mich zu erinnern aber auch neu zu entdecken, was in mir ist. Mehr über diese Karten Sets kannst du auf dem Blog von Dennis erfahren.

Im nächsten Beitrag würde ich gerne etwas zu einer weiteren Möglichkeit des „Ins Gefühl“ kommen: das Ankern. Schreibe mir gerne in die Kommentare, wenn du Interesse hierfür verspürst. 

 

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