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Inneres Team

Weißt du was? Ich kann nicht schlafen, weil ich so glücklich bin. Meine Zukunft kommt mir vor wie eine schöne Landkarte, die ich nur noch Stück für Stück entfalten muss. Ich will auf keinen Fall eine Seite verpassen, nicht mal die letzte Ecke.

Wie schön Leben ist,
ich weiß gar nicht, wohin damit.

Dieses Gefühl hatte ich nach meiner ersten Sitzung mit meinem inneren Team – angeleitet durch eine Mitschülerin vergangene Woche. Das innere Team beschreibt die Kunst, sich selbst zuzuhören und dadurch in eine eigenst kreierte Selbst- und Rollenerklärung gehen zu können. Ich weiß nicht, ob du diese Erfahrung auch des Öfteren machst, doch manchmal gibt es gewisse Beziehungen zu Anderen, die sich zu inneren Konflikten schüren. Weil man sich dann fragt: habe ich doch was falsch gemacht? Warum spüre ich immer noch dieses oder jenes Gefühl. 

Gefühle, Gedanken und Emotionen sind die Teammitglieder, welche für eine sogenannte Pluralität in dir drin stehen. Wenn diese Aspekte stimmig sind, bist du klar und authentisch. Dann bist du sozusagen der Chef dieses Teams. Doch manchmal schwirren die Mitglieder umher und sind so laut, dass man sich selbst als „Ich“ nicht mehr klar sehen und verstehen kann. Um diese inneren Unruhen und Konflikte zu lösen und sich zu positionieren gibt es eine Vorgehensweise:

Ich habe meine „Konstellation“ einmal fotografiert. Nachdem ich die einzelnen Teammitglieder anhand der Karten organisiert hatte und zwar so, wie ich alleine es fühlte, stellte ich mich inmitten dieses Konstruktes und richtet euch meine Körperhaltung und Blickrichtung innerhalb des Raumes aus. Und plötzlich entwich mir ein:

Das ist es. Genau das, ist mein Standing

Ein tolles YouTube Video zu dem Thema findest du hier:

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