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Komplexe Welt – Tanze dich frei

Kürzlich las ich einen interessanten Artikel zum Thema Strukturen im täglichen Leben und inwiefern sie dazu verhelfen ein „besseres“ Leben zu führen – oder auch nicht!

Wir haben fast vergessen wie es ist frei und spontan zu sein.

Oftmals tendiert man dazu, die Welt nach den eigenen, persönlichen Interpretationen und Träumen zu sortieren. Eine der Lieblingsbeschäftigungen, das Denken, hilft uns bei diesen Konstrukten in Herz, Seele und Kopf. Weil Strukturen und Ziele ein Gefühl von Sicherheit geben. Man kann sich das „gewünschte“ Leben ausmalen, vorstellen und dann danach streben. Aber vielleicht funktioniert es so gar nicht, sondern die Welt fügt sich nach dem was sie will … nicht nach den eigenen Gedanken. 

Ein Interview it Coen Simon aus der Flow Ausgabe 24 beschreibt es -wie ich finde wundervoll- folgendermaßen:

Wir sollten in manchen Momenten etwas weniger nachdenken und uns etwas mehr öffnen: das Leben als Tanz zu betrachten. Die Tanzfläche verändert sich ständig. Man kann nicht vorher planen, wie man genau tanzt, denn das hängt vom Rhythmus , den anderen Tänzern und davon ab, was in diesem Moment geschieht. Wer tanzt, denkt natürlich auch. Aber durch die Musik, den Raum und die Bewegungen der Anderen nimmt das Denken nicht Überhand. Dann entsteht plötzlich auch etwas Eigenes – denn jeder Tanz ist einzigartig, selbst wenn er vom Rhythmus bestimmt wird. Wenn man so dem Leben gegenübertreten kann ,braucht man weniger zu denken und kann mehr auf das vertrauen, was auf einen zukommt.

Komplexe Welt Gedanken

Um die Seite auszudrucken und ausfüllen zu können, kannst du sie hier auch gleich herunterladen: Space – Komplexität der Welt

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