Shame on me! Seit knapp 9 Tagen bin ich nun im wunderschönen Marbella endlich wieder angekommen und habe noch immer keinen Blogbeitrag verfasst. Doch dafür gibt es Gründe:

Es ging drunter und drüber. Emotions-Achterbahn von Freudentränen über Nächte voller Übergeben bis hin zu verzweifelten Anrufen an Mama.

Zunächst mal: Meine Güte, wie glücklich ich bin, wieder in Marbella zu sein. In Hamburg habe ich wochenlang gefiebert und wirklich nochmal alles gegeben. So viele Projekte, zahlreiche Tassen Kaffee und eine Menge Anspannung und Aufregung fielen von mir bei Ankunft in meinem Apartement am Meer sichtlich ab.

Immer wieder kam die Frage in den letzten Tagen, was genau ich hier mache und ob ich nun hier her ziehe. Also es ist so:

Ich folge meinem Herzen

Und ich glaube, man merkt mir in meinen Stories und Fotos an, wie glücklich ich hier bin. Man könnte auch sagen: gelöst. Lange Zeit war ich sehr verzweifelt, weil ich keinen wirklichen Sinn im täglichen Machen & Tun gesehen habe.Ich habe mir den Kopf zerbrochen über das, was ich wirklich will im Leben. Hier bekomme ich, jetzt wo ich weiß wie sich ein offenes Herz anfühlt, ein ganz neues Gefühl für meine Emotionen und merke: das, was ich tue, fühlt sich einfach richtig an.

(schaue mal in meinem Story Highlight „#karolinsmoment“ @karolinsmoment da gibt es eine ausführliche Berichterstattung zu dieser Frage)

Deshalb lasse ich mich jetzt einfach mal treiben und schaue, wie was und vor allem wo ich hier eventuell unterkomme. Nicht für immer, sondern Step by Step. Denn einfach so losziehen und hier in Spanien leben, das kann ich mir nicht leisten und ich denke solche Schritte geht man natürlich mit dem Herzen, doch der langfristige Lebensplan und Verstand sind natürlich auch mit an Boot. Meinen Beruf als Bloggerin führe ich weiterhin aus, welcher es mir auch ermöglich, dieses ganze Projekt überhaupt umzusetzen.

Acai-Bowl Date mit @sofiahanden – absoluter Fan Girl Moment

Wie finanzierst du dir das?

Ich habe seit Anfang des Jahres 2019 richtig Gas gegeben mit meinen Projekten rund um karolinsmoment und grundsätzlich alles, was ich verdient habe nach Steuer-Rücklagen zur Seite gelegt. Durch meine Kooperationen mit Polar, Triumph und Co. ermögliche ich mir diesen Traum. Andere haben eine große Wohnung und Auto. Ich hab dafür meine Freiheit hier am Meer und: die Freiheit mir meinen Tag eigenständig zu gestalten #Dankbarkeit. Dankbarkeit auch dafür, dass ich überhaupt dieser Berufung nachgehen darf und damit mein Leben finanzieren kann.

Und das ist auch schon das Schlagwort: Projekte und Kooperationen. Ich muss Marbella nun nach den ersten 10 Tagen verlassen und fliege morgen zurück nach Hamburg. Dort findet nämlich mein 360° Sport Event in der KAIFU Lodge statt mit Athleticflow Workout, Seminaren und knapp 70 Teilnehmern.

Ursprünglich war geplant, dass ich Montag dann wieder zurück nach Marbella fliege und dann meinen Aufenthalt hier fortsetze, doch da ist etwas dazwischen gekommen

Montag geht es nach Norwegen!

Dort darf ich 3 Tage lang mit einem großen Kunden von mir eine erneute Kampagne produzieren und ich bin so, so glücklich darüber! Natürlich werde ich in meiner Story darüber berichten. 

Ein wenig Bammel habe ich schon, denn bei solchen Sport-Shootings kommt mir immer wieder gleich in den Kopf, mich mit Anderen zu vergleichen. Das habe ich nämlich in der Vergangenheit ganz oft gemacht und mich schlecht gefühlt, wenn ich nicht so fit war. Schließlich mache ich aktuell deutlich weniger Sport, doch anstatt jetzt anzufangen nur noch Gemüse zu essen, um „gut auszusehen“ und mithalten zu können, hole ich mich selber mal wieder auf den Boden der Tatsachen und bleibe ganz entspannt. Ich habe vielleicht nicht die perfekten Bauchmuskeln, dafür aber eine Menge kreativer Ideen, guter Laune und eine Menge Erfahrung in solchen Shootings.

Gestern gab es allerdings leider auch „schlechte Neugikeiten“ während ich meinen Rote Beete Juice im Organic Food Market schlürfte. In meinem Posting schon angedeutet, ist ein Projekt, für das ich wirklich sehr viel Energie und Elan investiert habe vorerst nicht zustande gekommen. Das hat mich ziemlich geknickt und beim Story machen, liefen die Tränen. Soweit bin ich noch nicht, dass ich einen solchen Moment öffentlich mache. Daher habe ich dann lieber meine Mama angerufen.

Rückschläge gehören eben auch dazu und es ist ein Prozess, hier die Emotionen zu kontrollieren und mit Hilfe von Freuden rational, sowie Dankbar zu bleiben.

Genauere Details werde und möchte ich hier (noch) nicht sagen, das entspricht nicht meiner Professionalität. Vielleicht wendet sich auch noch das Blatt.

Nun geht es Koffer packen und: ein Eis essen (wie immer am Vorabend vor meinen Flügen) und dann sehen wir uns am Wochenende wieder in Deutschland.

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