Flüchten ist auch keine Lösung – diesen Satz hörte ich mir nun schon das ein oder andere Mal an in Betracht auf meine nenne wir es: Verlagerung des Lebensmittelpunktes nach Marbella. Zugegeben, ganz so „falsch“ ist diese Aussage für einen Außenstehenden nicht, denn:

Mit einigen hilflosen & verzweifelten Gedanken bin ich im Mai diesen Jahres nach Marbella gegangen, um hier wieder meine innere Stimme besser hören zu können.

Um zu verstehen: Worauf kommt es mir im Leben an? Was macht mich aus? Wo will ich hin?

Hamburg hatte mich nun im 4. Jahr verändert. Zu sehr verändert. Ich war nach und nach wie von Geisterhand unheimlich darauf gepolt, mich über Dinge im Außen zu bestätigen. Dinge wie Wohnort, abgeleistete Arbeitsstunden, körperliches Erscheinungsbild etc. Materielle Konditionierung hat dazu geführt, dass ich regelrecht beeinflusst wurde von den Impulsen, den Meinungen der Gesellschaft oder auch Bewegungen im Social Media.

Eines der schönsten Gefühle ist es, sich wieder zu spüren. Einen Ort zu entdecken, welcher einen tagtäglich wieder über etwas staunen lässt. Gänsehaut auslöst. Neue Ideen schenkt.

Genau das hatte ich so unendlich doll vermisst. Dieses Gefühl, essenzielle Gefühl von: Begeisterung, Enthusiasmus, Tatendrang und einem offenen Herzen. Eine gefühlte Antwort, auf das tägliche Machen&Tun, Investieren & Kämpfen.

Was ist für mich das Richtige im Leben? Wo finde ich mein durch Enttäuschungen verlorenes Selbstwertgefühl?

Da sich diese Fragestellung auch in so vielen Gedanken meiner Leser auf Instagram und dem Blog widerspiegelt, teile ich heute mit dir ein paar für mich wirklich wegweisende Fragen aus meinem Tage-/Dankbarkeitsbuch, die mir sehr weiterhelfen:

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