Als Bloggerin erfolgreich, vielmehr meine Kreativität ausleben zu können, war nach meiner Ausbildung im Hotelfach immer mein großer Traum. Final „geschafft“ hatte ich es im vergangenen Sommer, indem ich mich nach monatelangem Aufbau dann final selbstständig gemacht habe. Mein Alltag bestand darin, Inhalte für meinen Account und Blog „Karolinsmoment“ zu erstellen. Das klingt im ersten Moment relativ einfach, doch die Tätigkeit als Bloggerin umfasst in meinen Augen viel, viel mehr. Dazu gehört:

  • Planung von Content
  • Erstellen von Videos und Fotos
  • Schneiden von Videos
  • Erstellen von Blogbeiträgen (+ Recherche und Weiterbildung)
  • Korrespondenzen wie Mails von Kunden und Nachrichten auf Social Media Kanälen
  • Pflege von Bestandskunden
  • Akquise von neuen Kunden
  • Erstellen von Kooperationskonzepten 
  • Überwachung Buchhaltung
  • Verwalten von Steuern
  • Teilnahme an Events
  • Erstellen von Grafiken und LAyouts

 

Dies sind einige der täglichen Aufgaben, die im besten Fall immer wieder gepflegt und auch vorausschauend geplant werden. Nachdem ich nun 1 Jahr lang immer wieder versucht habe, Dinge, die mich begeistern mit den Themen, die dich ansprechen zu kombinieren, habe ich festgestellt, dass mir erheblich der geistige Input fehlt. Sprich: neue Ideen mit wissenschaftlichen Hintergründen knüpfen, Bücher zu lesen und diese Inhalte im Alltag anwenden zu können. 

Schon lange Zeit interessiere ich mich für die Bereiche Pädagogik, der „Wissenschaft von der Erziehung und Bildung“ und Psychologie, sprich „Wissenschaft von den bewussten und unbewussten psychischen Vorgängen, vom Erleben und Verhalten des Menschen“. Diese Themen fesseln mich immer wieder aufs Neue und ziehen mich mit unfassbar spannenden Sachverhalten in den Bann. 

Psychologie zu studieren, dafür fehlte mir nach dem Abitur die Erkenntnis und auch der Notendurchschnitt, sonst hätte ich dies vielleicht schon deutlich eher gemacht. Doch ich habe einen ganz tollen Weg der Weiterbildung gefunden, welchen ich nun „nebenher“ mit großer Begeisterung gehen kann und erzähle dir nun die wichtigsten Fakten:

Ich persönlich finde diese Art der Weiterbildung unheimlich gut, denn man kann dieses Studium sehr gut in einen bereits bestehenden Alltag integrieren. Durch die verschiedenen Studienart-Möglichkeiten, kann man abwägen, ob es besser passt am Abend zu gehen oder doch wie ich an 2 Tagen / Vormittagen die Woche (+ regelmäßig Freitags und Wochenendworkshops, die aber überschaubar sind). Der Unterricht geht von 09:00-13:00 Uhr (Freitags von 09:00-12:00 Uhr und somit bleibt danach noch genügend Zeit für einen Job oder wie in meinem Fall für den Blog. 

Ähnlich wie in der „normalen“ Uni gibt es die Möglichkeit, sich auf der Paracelsus Seite Online ein Konto anzulegen. Hier kann man seinen Stundenplan und beispielsweise Studienausweis (welcher zahlreiche Vorteile bringt) zu verwalten. Darüber hinaus werden hier die Unterlagen zu den Unterrichtseinheiten hochgeladen und man kann sich diese dann ausdrucken.

Richtig toll finde ich die Möglichkeit des Prüfungstrainers: Während den Unterrichtseinheiten gibt es keine Prüfungen. Im Log-In Bereich jedoch kann man so oft man möchte einen sogenannten Prüfungstrainer nutzen, um das erlernte Wissen zu festigen und sich auf die Prüfung am Ende der 14 Monate vorzubereiten.

Fast vergessen: In 14 Monaten bin ich mit diesem Studium bereits fertig und kann dann noch Tages-Seminare im Anschluss raufsetzen. Somit ist man theoretisch nach einem guten Jahr bereit, um sich im ausgewählten Tätigkeitsgebiet zu platzieren. 

Folge mir auch auf @karolinsmoment um weitere Inhalte in den kommenden 14 Monaten zum Thema „Weiterbildung“, „Psychologischer Berater“ und der „Paracelsus Schule“ zu erhalten.

Link zur Paracelsus Schule: hier

Dieser Beitrag  enthält aufgrund der Namensnennung der Einrichtung Werbung.

 

 

 

 

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