Immer in Bewegung zu sein, im Sport, im Büro und besonders in den (Zukunfts-)Gedanken beschreibt das sagenumwobene „Vollgas“, doch das Gefährliche an dem extremen Herausarbeiten von Routinen und zu viel Arbeit ist, dass man solche Tage als Maßstäbe ansetzt und dann gerät man trotz „Hocharbeiten“ auch im teils schwer zu erkennen in Abwärtsspiralen. 

Heute stehe ich noch früher auf, mache am Abend noch ein bisschen länger.

Performance-Routinen sind ein zweischneidiges Schwert und wahrscheinlich ist dies einer der wichtigsten Punkte, die ich in diesem sehr, sehr bedeutsamen Jahr gelernt habe. 

Nicht der Sklave meiner eigenen Routinen sein zu wollen, denn Selbstbestimmtheit ist eine der größten Freiheiten. In der beruflichen Verwirklichung aber auch im persönlichen Lebensgestaltung mit allem was dazu gehört

Nicht nur „pushen“ ist ein Faktor für Verwirklichung von Ideen, denn für diese braucht es einfach gesagt auch mal Zeiten von Da-Sitzen und Langeweile. Genau dann entsteht Kreativität, das eigentliche Brennholz.

Das ist wahrscheinlich auch noch etwas, was ich lernen muss. Vielmehr möchte. Vielleicht zeigt mir das nun auslaufende Jahr und nachlassende Kräfte woran ich 2019 neue Herausforderungen suchen kann. Das ist also keine Schwäche, nichts „Schlimmes“, sondern eine Erkenntnis mit der man wachsen kann 

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