Ich bin gerne glücklich – und ich weiß auch warum. (Kenne dein ganz eigene „Warum“ für deine Lebensaufgaben) Immer wieder versuche ich mit meinem Instagram Account einen Teil meiner positiven Energie abzugeben, zu verschenken. Gute Laune und ein offenes Herz passieren allerdings nicht immer einfach so

Ich bin für jedes Gute, als auch „Schlechte“ Erlebnis dankbar. Auch wenn mich Situationen oder Erlebnisse zum Weinen und Leiden gebracht haben, gibt es in meinem Leben keinen Menschen, den ich „hasse“ oder verabscheue. Für jede Lesson dankbar zu sein, lässt nicht nur das eigene Verhalten reflektieren, sondern zeigt einem selbst auch auf, auf welcher Frequenz man aktuell vibriert und was man damit anzieht. Es ist also eher als Chance zu sehen, anstatt als Gelegenheit von Drama, Missgunst und „bad vibes“.

Trauer und ähniche Gefühle zulassen und auch mal auszuhalten ist unabdinglich – doch sollte man damit verbundenen Personen dankbar sein für die Möglichkeit, auch an sich selber nachzujustieren. 

  • Begebe dich auf die Suche nach dem Guten in jeglichen Situationen
  • verweile nicht zu lange in einer Opferolle
  • lege dir ein Dankbarkeitsbuch an (schöne Bücher findest du hier)

Insbesondere Frauen neigen dazu, Probleme emotional aufzureiben Gruppen gegeneinander zu erstellen. Ich kann von meiner Seite aus Empfehlen einmal versuchen, die Emotionen nicht zu teilen, sondern erst mal eine Nacht darüber zu schlafen, aufzuschreiben und Ruhe zu bewahren bevor man gleich des guten Gewissens und Bestätigungswillen alles ausdiskutiert. Abstand nehmen und dann nachjustieren. 

Ich habe mir in den letzten beiden Jahren „antrainiert“ in den Spiegel zu schauen. Und zwar nicht, um stets perfekt auszusehen oder mich nachzuschminken, sondern um micht anzulächeln! Mittlerweile lächle ich mich selbst bei jedem Blick in den Spiegel an – egal, in welcher Stimmungslage ich aktuell bin. Das gibt mir Mut, Zuversicht und unmittelbar ein gutes Gefühl zu und mit mir selbst. Es ist sogar wissenschaftlich bewiesen, dass sobald die Muskeln für ein Lächeln aktiviert werden, auch Glückshormone ausgeschüttet werden. Also hilft es auch, sein Lächeln in „blöden“ Momenten mal zu halten und die Hormone arbeiten zu lassen.

Ich glaube daran, dass jeder eine Balance zwischen dem Verbundensein und dem Für-Sich-Sein finden muss. Verbunden sein mit mir ist eine meiner Säulen, die ich sehr pflege und stärke. Denn um wie man es so schön sagt: mein Herz zu öffnen, geht es zunächst einmal darum herauszufinden, wer und was man überhaupt ist. Seit ich begonnen habe wirklich ich selbst zu sein und auch zu mir in all´ meinen Eigenarten zu stehen, bin ich auch täglich positiver und glücklicher. 

Alleinsein ist nicht immer nur Freiheit von Etwas, sondern auch Freiheit für etwas

Oftmals habe ich mich in meiner Jugend von Außen verleiten lassen, was schön ist ,was man als Frau so macht hinsichtlich Bachelor gucken, Make Up etc – ich habe es ausprobiert, doch festgestellt: das bin ich nicht. 

Dass mir „Alleinsein“ hilft mich zu ordnen habe ich schon früh gemerkt. Stille eröffnet Räume, um mir darüber bewusst zu werden, welche Interessen, Fähigkeiten etc. mich ausmachen. Um Selbstwert und Selbstsicherheit zu erkennen: beschäftige dich mit dir selbst. Habe den Mut, auch Themen anzusprechen und an diesen zu arbeiten auch wenn sie im ersten Bauchgefühl unangenehm sind. Ein eigenes Standing im Leben zu haben, macht glücklich und froh- das strahlt man auch aus.

  • Auf die eigenen Bedürfnisse und vor allem Grenzen achten und diese ziehen
  • Zeit nehmen, um in Stille ohne Ablenkung von Außen in Form von Social Media, TV und Co. an sich und mit sich zu arbeiten beispielsweise in Form eines Grundbedürfnisse Diagram

Vielleicht ist „offen sein“, ein fröhliches Herz haben letzten Endes auch eine Wechselwirkung aus kreativer, individuelle Auslebung und Gestaltung eigener Facetten, als auch einer Entscheidung, es einfach zu sein.

Viele sagen, man soll dann gehen, wenn es am Schönsten ist, aber ich finde, man sollte lieber dahin gehen, wo es am Schönsten ist.

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2 Comments

  1. Sabrina Januar 17, 2019 at 7:56 pm

    Sehr inspirierende Worte! Habe deinen Blog & instagram Account erst vor kurzem entdeckt. ich möchte gerade etwas in meinem Leben verändern und deine Worte motivieren mich Sehr! Kompliment!!!
    LG Sabrina

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    1. Karolin Pilz Januar 17, 2019 at 8:04 pm

      Liebe Sabrina, vielen Herzlichen Dank für dein so positives Feedback und überhaupt: wie schön, dass du meinen Blog gefunden hast. Ich freue mich, dich als Leserin nun mit ein paar positiven Inspirationen begleiten zu dürfen. Danke für dein Kompliment – darüber freue ich mich riesig.

      Herzlichst – deine Karo

      Reply

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