Ich glaube, jede Frau war schon des Öfteren damit beschäftigt sich zu überlegen:

  • Was esse ich nachher?
  • Ist das gesund?
  • Tut mir das gut?
  • Nehme ich davon zu?
  • Bekomme ich Wassereinlagerungen und sehe morgen anders aus?

Vergleichsdenken & auf den Körper vertrauen.

Da sind glaube ich zwei ganz zentrale Themen, um die zumindest ich mir als Frau immer wieder Gedanken aufbaue. Regelrechte Gedankentürme, völlig verworren und verflochten und dann passiert aus dem Unsichtbaren nämlich etwas, was ganz schnell zum alltäglichen, realen Problem wird:

Man ist gefangen in Annahmen, ständigen Überlegungen, was man isst oder eben besser nicht ist.

Vergleichdenken

Ich beobachte of, wie ernähren sich Andere, warum funktioniert das bei mir anders/besser? Bin ich da zu undiszipliniert oder mache zu wenig Sport? Anhand von irgendwelchen Instagram Bildern beginnt dann das tägliche Vergleichsdenken.

Dabei ist jeder Frauenkörper anders. Jede Frau hat eine individuelle Hormonbalance, Trainingseinheit, Kalorienverbraucht etc. All´ das wirkt sich dann auch auf die rein körperliche Erscheinung aus. Das ist mit eine der größten Gefahren, sich im Vergleichsdenken zu verlieren und sich selber nicht mehr wahrzunehmen.

Zu meiner Veränderung insbesondere körperlich habe ich bereits einige Beiträge wie diesen hier verfasst.

Auf den eigenen Körper vertrauen

Darüber hinaus gibt es dann den Punkt, auf die Signale des Körpers nicht nur zu hören, sondern auch vertrauen. Vertrauen auf das, was man selber spürt, nicht was man anhand von Plänen oder Vorgaben kontrollieren kann.

Weil wenn man nicht auf diese Signale mehr vertraut,  führt das manchmal dazu, dass man mögliche Anzeigen von Hunger nicht mehr wahrnimmt, weil Verstand meint zu wissen, dass man „das“ jetzt nicht braucht.

Ich spreche hier aus Erfahrung und das ist ein ganz unschönes Denken. Dadurch verliert man den Zugang für sich selber durch ständige Kontrolle der Ernährung. 

Umso mehr man sich kontrolliert, desto größer wird glaube ich manchmal die Diskrepanz zwischen „Leichtigkeit“ und „Gedanken Karussell“.

Mein Tipp:

Man kann solche Gedanken rund um das Essen durchbrechen. Es gibt allerdings keine Zauberformel, kein eBook, kein Programm. Das, was wirklich hilft ist: in die Erfahrung gehen. Zulassen. Sich Ängsten stellen. Und sich selber wieder annähern.

Auch mal ein Stück Kuchen essen, ohne Sport zu machen. Ohne schlechte Gedanken. Ich habe es in Marbella erlebt und weißt du was: es ist so befreiend, so gut. Die „schlechten Gedanken“ werden am Anfang nicht völlig verschwinden aber: sie werden abnehmen!

Das Meiste passiert im Kopf – machen wir uns da verrückt, wirkt sich das auch auf die körperlichen Befindlichkeiten aus. Der erste Schritt ist also nicht nachdenken, sondern machen und genießen. Denn du bist nicht deine Fitness und nicht deine Körpergewichtanzahl. 

Außerdem gibt es 2 Frauen, die mich auf dieser neuen Erfahrungs-Reise sehr inspirieren, weil sie sportlich und gesund sind und voller Schönheit von Innen heraus strahlen:

01) Mathilda Härneborn

02) Stephanie Smith

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