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Warum Verletzbarkeit besonders ist

Was dich verwundbar macht, macht dich wunderschön. Verwundbar zu sein ist okay. Hast du manchmal Angst, dich verletzbar zu machen? 

Es gibt eine Art Paradox im stetigen Lernprozess an sich selbst zu glauben. Du musst dich mit dem Fakt anfreunden, dass „menschlich zu sein“ nicht immer gleich bedeutet auch in allem gut zu sein. 

Es git Situationen, da „blufft“ man sich manchmal wagemutig hindurch, um dem Gefühl von Verlegenheit aus dem Weg zu gehen. Darüber zu stehen. Es auch alleine zu schaffen. Dieses Gefühl Schwäche vor Anderen zu verstecken schwindet wenn man dann irgendwann mehr und mehr die unsichtbare Linie zum „Erwachsen“ sein überschreitet und Schritt für Schritt auf eigenen Beinen im Leben steht. Mit dem Älter werden fühlt man sich Stück für Stück mehr nach „Ich weiß wer ich bin“, lässt Teile der Hülle fallen und es wird einfacher auch mal verwundbar zu sein. Darzulegen: Ehrlich gestanden bin ich mir nicht sicher – anstatt so zu tun als ob.

Verletzlich zu sein schafft Vertrauen in Beziehungen, es gibt dir Raum zu wachsen und schenkt dir die Möglichkeit, nach Hilfe zu fragen, um dich näher an deine Träume und Anliegen zu bringen.

Wenn du einmal deine „schwächeren Punkte“ erörtern kannst, kannst du herausfinden, ob sie deinen ganzheitlichen Erfolg vielmehr Wachstum als kritischer Faktor beeinflussen können. Sofern du zu dem Entschluss kommst, dass diese Faktoren dich von den nächsten Schritten abhalten, nimm dir Unterstützung durch Freunde, Familie etc und arbeite daran. Veränderung. Du musst nicht direkt besser werden, sondern versuche es einfach mal mit : Nachjustieren. Du wirst auf Menschen stoßen, die deine schwachen Punkte durch ihre Stärken ausgleichen 

Doch der erste Schritt vor allem ist: beende „nur so zu tun“, lasse deine Abschirmungen fallen und sei du. Das ist ja, verletzlich doch im gleichen Atemzug echt ✭☽

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