Wir haben fast vergessen wie es ist frei und spontan zu sein. Oftmals tendiert man dazu, die Welt nach den eigenen, persönlichen Interpretationen und Träumen zu sortieren. Routinen zu entwickeln, Unsicherheit und Ängste damit zu mildern.

Eine der Lieblingsbeschäftigungen ist das Denken. Das hilft uns bei diesen Konstrukten in Herz, Seele und Kopf. Weil Strukturen und Ziele ein Gefühl von Sicherheit geben. 

Wir sollten in manchen Momenten etwas weniger nachdenken & uns etwas mehr öffnen:

das Leben als Tanz zu betrachten.

Die Tanzfläche verändert sich ständig. Man kann nicht vorher planen, wie man genau tanzt, denn das hängt vom Rhythmus, den anderen Tänzern & davon ab, was in diesem Moment geschieht.

Wer tanzt, denkt natürlich auch. Aber durch die Musik, den Raum und die Bewegungen der Anderen nimmt das Denken nicht Überhand. Dann entsteht plötzlich auch etwas Eigenes – denn jeder Tanz ist einzigartig, selbst wenn er vom Rhythmus bestimmt wird.

Wenn man so dem Leben gegenübertreten kann, braucht man weniger zu denken & kann mehr auf das vertrauen, was: auf einen zukommt, Was du bereit bist durch deine Aktionen zu kreieren.

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