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Happy Montag – eine neue Woche und ich bin heute früh gleich gestartet nach 3 Tagen ohne Sport mit einem intensiven Beintraining (45 Minuten reines Krafttraining).

Am Wochenende war ich mit meiner Familie in Düsseldorf bei der Hochzeit meiner Cousine und ich habe seit Freitag keinerlei Sport gemacht. Auch nicht obwohl ich bei der Hochzeit ordentlich gegessen habe 🙂  Da ich aktuell aktiv an einer Veränderung arbeite, habe ich bewusst mein Pensum auch am Wochenende heruntergefahren und folgendes gemacht:

Acitve Lifestyle

Freitag Abend vor Abflug bin ich nochmal um die Alster spaziert. 7 km entspanntes Gehen und Direkt Nachrichten auf Instagram persönlich beantworten. 

Am Morgen nach der Hochzeit bin ich um 8 Uhr vor dem Frühstück aufgestanden und bin 6 km spaziert. Einmal die alte Gegend erkunden, einen Kaffee im Dorf trinken und an das Grab meiner Oma gehen. Kein Joggen, nur Gehen! Als ich dann gestern am Flughafen wieder ewig saß und auch in der Luft im Flugzeug still sitzen musste, bin ich am Abend in der untergehenden Sonne nochmal spazieren gegangen #powerwalkdas tut mir aktuell echt gut, ich mache täglich bis zu 20.000 Schritte und ich mache mich nicht mehr so verrückt um Himmels Willen direkt Laufen zu gehen bloß, weil ich mal mehr gegessen habe.

Heute Morgen hießt es dann: Wocheneinkauf – ab sofort kaufe ich ja nur noch im Discounter, weil ich mein Geld für Marbella sparen möchte, wo ich ab Ende August erst mal wieder längere Zeit sein werde <3 Deshalb sind die teuren Läden, neues Make-Up (was am Airport echt schwer fiel) und Klamotten erst mal: tabu! 

Ich habe 2 große Tüten gekauft und „nur“ 31,00 EUR bezahlt – großartig. Sonst habe ich in den letzten Wochen leider oftmals deutlich mehr ausgegeben.

Darüber hinaus habe ich folgendes aus meiner Kindheit entdeckt, was ich unbedingt die Tage probieren möchte: Buttermilch Brötchen aus dieser „Dose“. Die hat mein Papa früher Sonntags immer mal aufgebacken. Die Werte sind auch ok, ein Brötchen hat 166 kcal. Kann man ruhig mal machen 🙂

Ernährungs-Update:

Aktuell läuft es schleppend. Wobei wenn ich beim Schreiben so nachdenke, dann mache ich kleine Fortschritte also: Hey! Es klappt Stück für Stück.

Ich faste aktuell nicht mehr, sondern beginne nach dem Sport mit einem Protein Shake. Vor 12:00 Uhr bekomme ich noch nichts „Großes“ runter, doch möchte ich nach dem Sport direkt Proteine zuführen. Mittlerweile gibt es dann Mittags entweder eine Obst-/Gemüse Mahlzeit oder ein wenig gebratenes Gemüse mit Ei. Abends koche ich dann immer eine leckere Bowl mit aktuell viel Brot. Ich habe Nachmittags nun immer Japp auf Brötchen und esse es auch. 

Darüber hinaus gibt es als Süßigkeit neben Eis und Co. auch immer mal wieder Protein /Schokoladen Riegel und meine geliebte Pepsi Max – wie hier gestern kurz vor dem Flug. 

Ich merke, dass ich oftmals in alte Muster zurückfalle, doch hinterfrage dann mein Verhalten und neben dann bewusst an der Kreuzung den anderen Weg, um eben zu lernen und auf meinen Körper zu hören. Wenn ich Lust auf Brot habe, esse ich Brot. Wenn ich Lust auf Eis habe, esse ich Eis (siehe Einkauf). Derzeit werde ich mit jedem Tag, an dem ich keinen extremen Sport mache und „normaler“ Esse gelassener und realisiere: 

Veränderung braucht nicht nur Zeit, sondern auch Akzeptanz. Akzeptanz dahingehend, dass es manchmal riesige, gedankliche Veränderungen sind, aber manchmal auch 2 Schritte zurück. Veränderung ist nicht immer nur ein Auftrieb, sondern Höhen und Tiefen, in denen ich lerne zu schwimmen.

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